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Impotenz ist weiter verbreitet als viele annehmen. Studien nehmen an, dass in Deutschland etwa jeder Fünfte Mann schon mit Impotenz und Potenzproblemen zu kämpfen hatte. Viele Betroffene machen sich Sorgen und Gedanken über die Ursachen für Impotenz.
Es gibt viele verschiedene Ursachen für Impotenz, die sich in psychologische und pysische Ursachen einteilen lassen. Folgend haben wir von 121doc Deutschland eine Übersicht über die Ursachen erstellt.
Es gibt eine Vielzahl an psychologischen Ursachen für Impotenz. Die Potenz eines Mannes ist sehr anfällig für Stress und ähnliches, wodurch eine Erektionsstörung eine reine Kopfsache sein kann. Funktioniert die Erektion bei der Selbstbefriedigung ohne Probleme und auch die morgentliche Erektion ist wie gewohnt, so kann in den meisten Fällen von einer psychologischen Ursache für Impotenz ausgegangen werden. Dennoch sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Bei vielen Männern führt großer Stress beispielsweise bei der Arbeit dazu, dass eine Erektion trotz sexueller Reize ausbleibt. Auch Probleme und Streit in der Partnerschaft können eine Erektion verhindern. Weiterhin gehören Depressionen, Versagensängst oder Unerfahrenheit zu den Ursachen für Impotenz. Ist Stress die Ursache der Impotenz, so kann es gut sein, dass die Erektion von alleine zurückkommt, sobald der Stress vorbei ist. Ein Teufelskreis kann aber auch entstehen, da die ausbleibende Erektion erneuten Stress und Versagensängste hervorruft.
Entgegen vielen Annahmen können Ihnen verschreibungspflichtige Potenzmittel auch bei psychologisch bedingter Impotenz helfen. Oftmals regulieren sich Erektionsprobleme auch wieder, wenn dank Potenzmittel über einen gewissen Zeitraum positive Erfahrung beim Sex gesammelt wurden. Wenn dies nicht hilft, ist eine Therapie oft eine gute Möglichkeit.
Bei einigen Männern kann auch übermäßiger Pornokonsum in Verbindung mit übermäßiger Masturbation dazu führen, dass mit einer Partnerin keine Erektion mehr erreicht wird. Ist dies der Fall, sollte man für eine zeitlang auf Pornos und Masturbation verzichten, damit sich wieder eine „nomale“ Sexualität entwickeln kann.
Neben den psychologischen gibt es auch psychische (körperliche) Ursachen für Impotenz bei Männern. Zu den häufigsten gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hoher Blutdruck, Aterienverkalkung und Herzrhythmusstörungen lösen häufig eine Erektionsstörung aus. Auch Medikamente zur Behandlung dieser Leiden, können einen negativen Effekt auf die Erektion haben. Generell gibt es eine vielzahl an Medikamenten die als Nebenwirkung eine Ursache für Impotenz sein kann. Tritt bei Ihnen eine Impotenz auf, so überprüfen Sie Ihre Medikamente auf diese Nebenwirkung und wechseln Sie gegebenenfalls das Medikament.
Da diverse Krankheiten eine Ursache für Impotenz sein können, kann im Umkehrschluss Impotenz ein Hinweis auf diese Krankheiten sein. Daher ist es wichtig, dieses von einem Arzt untersuchen zu lassen, da eine Behandlung der ursächlichen Krankheit wichtig ist und auch die Impotenz behandeln kann. Weiterhin kann auch Diabetes, Fettleibigkeit und Leber- oder Nierenprobleme eine Ursache für Impotenz sein. Auch Lebensumstände, wie übermäßiger Konsum von Drogen, Alkohol oder Zigaretten kann zu Erektionsstörungen führen.
Dies sind nur ein paar Beispiele. Insbesondere bei älteren Männern kann von einer körperlichen Ursache von Impotenz ausgegangen werden. Eine körperliche Untersuchung ist in diesem Fall unerlässlich. Meistens kann die Erektionsstörung mit Potenzmitteln, wie Viagra, Cialis oder Levitra, behandelt werden. Melden Sie Ihrem Arzt aber in jedem Fall alle Medikamente, die Sie einnehmen. Einige Medikamente dürfen nicht zusammen mit Potenzmitteln eingenommen werden!
